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Ansprechend und herausragend - die neuen Wandsensoren der INDOOR-Familie von B.E.G.

Mit dem Indoor180N und dem IndoorHF er­wei­tert B.E.G. seine Indoor-Familie um zwei leis­tungs­star­ke Wand­präsenz­melder für zu­ver­läs­si­ge Licht­steuerung in Innen­räumen.

Vier verschiedene B.E.G. INDOOR-Wandsensoren, darunter Indoor180N und IndoorHF, nebeneinander auf grauem Hintergrund.

Stabile und präzise Bewegungserkennung

Der Indoor180N über­zeugt durch seine prä­zi­se Erfassung. Hier wurde bei der Ent­wicklung ein be­son­de­res Augen­merk auf die viel­sei­ti­ge Ein­setz­barkeit ge­legt. Als Verbesserung ge­gen­über sei­nem Vor­gänger, ist ein wei­te­rer PIR-Sensor hin­zu­ge­kom­men. Dieser ist nach unten ge­rich­tet und bie­tet eine lü­cken­lo­se Erfassung, auch un­ter­halb des Mel­ders. Er eig­net sich somit jetzt auch für die Mon­tage ober­halb von Türen.

In Korridoren zeigt sich der Vorteil der Wand­montage deut­lich. Ob­wohl so­wohl Decken- als auch Wand­präsenz­melder mit der­sel­ben PIR-Techno­logie ar­bei­ten, un­ter­schei­det sich die Bewegungs­erfassung durch den Montage­ort. Bei einem Decken­melder be­wegt sich die Per­son im Korridor über­wie­gend di­rekt auf den Sensor zu, also ra­di­al. Diese Bewe­gungs­rich­tung ist für PIR-Sen­soren grund­sätz­lich schwe­rer zu er­fas­sen. Beim Wand­präsenz­melder hin­ge­gen be­wegt sich die Person par­al­lel zum Sensor, also tan­gen­ti­al, wo­durch die Bewegung deut­lich zu­ver­läs­si­ger er­kannt wird.

Durch diese ver­än­der­te Erfassungsgeometrie er­reicht der Indoor180N in Korridoren eine sta­bi­le und prä­zi­se Bewegungserkennung über eine Länge von bis zu 28 Metern – nicht durch eine an­de­re Technologie, son­dern al­lein durch den op­ti­ma­len Montageort.

Auch in Treppenhäusern lässt sich der Indoor180N ideal ein­set­zen. Bestehende Wandschalter kön­nen ein­fach er­setzt wer­den, wäh­rend der nach unten ge­rich­te­te PIR, Personen, die die Treppe hin­auf­ge­hen, zu­ver­läs­sig erkennt.

Modernes Badezimmer mit zwei weißen Waschbecken, schwarzer Armatur, beleuchtetem Spiegel und Marmorwand.

Ideal für den Sanitärbereich

Besonders in Sanitärbereichen mit Trenn­wänden zeigt der Indoor180N seine Vor­teile. In vie­len Bestands­gebäuden wird der vor­han­de­ne Wand­schalter durch einen Wand­präsenz­melder er­setzt, so­dass ein ein­zel­ner Melder den ge­sam­ten Vor­raum mit Wasch­becken, Pis­soirs und Kabinen steu­ert. Da PIR-Sen­soren Bewe­gungen nicht durch Wände oder Türen er­fas­sen kön­nen, blei­ben Per­sonen in ge­schlos­se­nen Kabinen für den Melder un­sicht­bar. Hält sich eine Per­son län­ger als die ein­ge­stell­te Nach­lauf­zeit in der Kabine auf, kann das Licht un­ge­wollt ab­schal­ten. Der in­te­grier­te Akustik­sensor des Indoor180N löst die­ses Problem, indem jedes Geräusch die Nach­lauf­zeit au­to­ma­tisch ver­län­gert und so für durch­ge­hen­de Beleuch­tung und hö­he­ren Komfort sorgt.

Für Anwendungen mit über­wie­gend ra­di­a­len Bewe­gungen wurde der IndoorHF ent­wi­ckelt. Er ar­bei­tet mit mo­der­ner 60-GHz-Hoch­frequenz­techno­logie und bie­tet eine gleich­mä­ßi­ge, recht­ecki­ge Erfassung von 8 x 4 Metern. Damit eig­net er sich ideal für Kor­ridore, in denen der Melder am Flur­ende mon­tiert wird. Die hohe Fre­quenz re­du­ziert zudem die Durch­dringung von Mate­rialien wie Glas, Holz oder Gips­wänden deut­lich im Vergleich zu her­kömm­li­chen 5,8-GHz-HF-Sensoren – ein kla­rer Vor­teil in mo­der­nen Gebäude­strukturen, wel­che sonst zu Fehl­schal­tun­gen füh­ren können.

Neben der Technik über­zeugt der IndoorHF auch durch sein fla­ches, ele­gan­tes Design und eig­net sich be­son­ders für Büros und ar­chi­tek­to­nisch an­spruchs­vol­le Räume.

Beide Melder sind Präsenzmelder mit in­te­grier­ter Hellig­keits­messung und schal­ten das Licht bei aus­rei­chen­dem Tages­licht au­to­ma­tisch ab. Sie wer­den mit einer Stan­dard-Zentral­platte im Format 55 x 55 mm ge­lie­fert und grund­sätz­lich ohne Rahmen ver­kauft. Dadurch las­sen sie sich naht­los in be­stehen­de Schalterprogramme in­te­grie­ren und sor­gen für ein ein­heit­li­ches Design.

Zum Marktstart sind die Geräte mit M-1C-Schnitt­stelle er­hält­lich. Weitere Schnitt­stellen wie DALI und KNX sowie zu­sätz­li­che Farb­varianten fol­gen. Beide Modelle wer­den in glän­zen­der und mat­ter Ober­fläche angeboten.

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